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Über die Gewöhnung an Rauscherlebnisse, z.B. bei “alkoholisierten” Feiern im Familien-, Arbeits- und Freundeskreis, kann die Bereitschaft zum Konsum von berauschenden Stoffen, also Drogen im weitesten Sinne, geweckt und manifestiert werden. |
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Neugier, Abenteuer- und Probierlust, “mal was ganz anderes tun”, etwas Verbotenes tun zu können = Opposition gegen die Erwachsenenwelt oder die “ordnungsgebietende” Umwelt, das sogenannte Establishment. |
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Verführung durch Gleichaltrige und Gruppenzwang (“peergroup syndrom”). Aussprüche wie “Wenn Du das nicht machst, gehörst Du nicht mehr zu uns” oder “Sei doch kein Frosch, nimm das schon” senken die natürliche Hemmschwelle vor Drogen und fördern den Einstieg. |
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Etwa die Hälfte aller Jugendlichen, die Drogen nehmen, wurde durch Gleichaltrige im Freundeskreis hierzu verleitet! |
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Kummer, Probleme, Konflikte mit sich, der Familie, im Freundeskreis und nicht zuletzt mit der Gesellschaft z.B. Arbeits- und Perspektivlosigkeit, erwecken den Wunsch, sich mit Drogen zu helfen, auszubrechen und vor den Schwierigkeiten in eine Scheinwelt zu fliehen. |
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Bei Hemmungen, Komplexen, Selbstunsicherheit soll die Droge Mut machen, bei Einsamkeit die Leere ausfüllen. Gilt ganz besonders für Kokain / Crack, Amphetamine (Speed, Crystal / YABA / ICE) und die XTC Drogen (ADAM, EVE u.a.) |
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